Unternehmen, Karrieren, Köpfe

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Schnelle News, kurz, kompakt und relevant – über neue Köpfe und neue Produkte, die die Autobranche bewegen.


Bezugsquellen

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Führende Zulieferbetriebe des Schweizer Autogewerbes präsentieren ihre Produkte und Dienstleistungen.
Hier finden Autowerkstätten, was sie in ihrem betrieblichen Alltag benötigen.

 


Repanet Suisse kooperiert mit dem Insur Tech Startup „Toni Digital“

27. März 2023, pd. Die Kooperation zwischen Repanet Suisse und dem schweizweit tätigen Insur Tech-Unternehmen Toni Digital wird konkret. In der zukünftigen Zusammenarbeit wird Toni digital mehrheitlich das Repanet Suisse Netzwerk für die Regulierung ihrer Schadenfälle beanspruchen. 

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Die Kooperationspartner stehen für eine langfristige positive Entwicklung der Carrosserie-Branche ein (v.l.n.r.): Enzo Santarsiero (CEO der André Koch AG), Severin Lüthert (COO & Head of Underwriting bei Toni Digital), Vittorio Gallo (Head of Claims bei TONI Digital) und Dominic Schenker (Business Development Manager bei André Koch AG). Fotos: André Koch

Die seit März 2019 auf dem Markt etablierte Toni Digital ist sowohl ein Technologie- als auch ein Versicherungsspezialist. Mit ihrem «Insurance-as-a-Service»-Angebot ermöglicht das junge Startup-Unternehmen jeder Marke oder jedem Vertriebspartner schnell ein eigenes White-Label-Versicherungsprogramm zu starten. Ihre flexible IT-Plattform, die eine digitale End-to-End Verarbeitung von Geschäftsprozessen und dank vollautomatisierten Prozessen im Hintergrund zudem eine optimale Customer Experience für Kunden und Partner in der Versicherungsindustrie bereithält, sind für Toni Digital Schlüsselfaktoren, um wettbewerbsfähige Tarife anbieten zu können.

Dank diesem Konzept arbeitete Toni Digital bereits mit allen bekannten Risikoträgern wie Great Lakes Insurance, Helvetia, Vaudoise, assista oder ERV zusammen. Bereits seit ihrem Gründungsjahr kooperiert Toni Digital auch mit Repanet Suisse, dem Schweizer Kompetenznetzwerk in der Carrosserie-Branche.

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Das Team bei Toni Digital, das sich um die Zusammenarbeit mit dem Repanet Suisse Netzwerk kümmert (v.l.n.r.): Vittorio Gallo (Head of Claims) und Severin Lüthert (COO & Head of Underwriting).

Ausschlaggebend für die Kooperation ist die konsequente Verfolgung des Leitsatzes „Reparieren statt Ersetzen” innerhalb des Repanet Suisse Carrosserie-Netzwerks: Dadurch wird gemeinsam ein wichtiger Beitrag zum Umweltschutz geleistet. Zentrale Komponente sind dabei die Repanet Suisse Partnerbetriebe: Das innovativste Schweizer Reparaturnetzwerk in der Carrosserie- branche zählt zurzeit über 225 Partnerbetriebe, die alle nach höchsten ökologischen Standards arbeiten und in hohem Masse zertifiziert sind. «Wasserbasierte Lacke, moderne Technologien und ressourcenschonende Reparaturen, die nachhaltige Lösungen für unsere Kunden darstellen, sind bei uns selbstverständlich», sagt Enzo Santarsiero, CEO der André Koch AG. 

Im Zuge der Zusammenarbeit steuert Toni Digital künftig nun aktiv Fahrzeuge, die repariert werden müssen, bevorzugt in Mitgliedsbetriebe von Repanet Suisse, die den «Premium Partner-Status» von Toni Digital haben. Neben den positiven Auswirkungen auf die Auslastung der Repanet Suisse Partnerbetriebe, profitieren diese auch von der einfachen, digitalen Schadensabwicklung. Für Toni Digital bedeutet die Kooperation mit Repanet Suisse, dass sie ihren Kundinnen und Kunden eine noch reibungslosere Abwicklung der Fahrzeug-Reparatur anbieten können. Das sichere Gefühl, dass die Schadenfälle durch die Steuerung in zertifizierte Repanet Suisse Reparaturbetriebe in professionelle Hände gelangen, ist ein weiterer wesentlicher Benefit. Toni Digital beweist dadurch einmal mehr: Günstige Prämien widerspiegeln nicht mindere Qualität, sondern clevere und effiziente Prozesse. Repanet Suisse und Toni Digital freuen sich auf eine langfristige und von Innovation getriebene Partnerschaft. 


Vredestein: Virtuelle Prototypenerstellung verkürzt die Entwicklungszeit für den neuen Ganzjahresreifen 

27. März 2023, pd. Der neu auf den Markt gebrachte Vredestein Quatrac Pro EV, Europas erster spezieller Ganzjahresreifen für Elektrofahrzeuge, wurde unter Verwendung der hochmodernen Plattform für virtuelle Prototypenerstellung und Simulationen von Apollo entwickelt. Auf diese Weise konnten die Zeit bis zur Markteinführung sowie die Umweltauswirkungen und Entwicklungskosten des Produkts deutlich gesenkt werden.

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Dank des Einsatzes von virtueller Prototypenerstellung hatte der Quatrac Pro EV den schnellsten Entwicklungszyklus aller Reifen von Vredestein und wurde im November als erster spezieller Ganzjahresreifen für Elektrofahrzeuge in Europa auf den Markt gebracht. Die hauseigene Plattform für Prototypenerstellung und Simulationen, die über viele Jahre hinweg vom F&E-Team von Apollo Tyres im niederländischen Enschede weiterentwickelt wurde, verbessert die Gesamteffizienz der Design- und Testprozesse und ermöglicht es dem Unternehmen, ehrgeizige Leistungsziele zu erreichen. Durch den verstärkten Einsatz von Computersimulationen konnte Apollo Tyres einen schnellen Designansatz anwenden, um kritische Leistungsmerkmale wie Rollwiderstand, Grip, Komfort und Geräuschentwicklung zu optimieren. So nutzte das Forschungs- und Entwicklungsteam die Simulationstechnologie, um die Konstruktion der einzigartigen Kontur und des Profils des Reifens zu optimieren. Dadurch wird der Rollwiderstand gesenkt und die Reichweite erhöht. Das Ergebnis ist ein Produkt, welches sich das ganze Jahr über auf einer Vielzahl von Strassenbelägen durch gute Leistungen auszeichnet. 

Die Technologie hat Apollo Tyres auch geholfen, den CO2-Ausstoss des Quatrac Pro EV während der Entwicklung zu senken. Durch den verstärkten Einsatz von Computersimulationen wurden weniger gefahrene Kilometer benötigt, um den Reifen vor der Markteinführung zu testen. Ausserdem konnte die Menge an Rohstoffen, die für die Auswertung von Testmischungen und die Produktion von Testreifen verwendet werden, erheblich reduziert werden. Im Vergleich zu früheren Entwicklungsprozessen hilft die Software zur virtuellen Prototypenerstellung von Apollo Tyres dem Unternehmen, die Effizienz beim Testen von Reifen durch den Einsatz fortschrittlicher digitaler Simulationen erheblich zu verbessern. Beim Quatrac Pro EV konnte Apollo Tyres mit diesem Ansatz auch den gesamten CO2-Ausstoss, der noch vor der Produktion während der Entwicklungs- und Testphase des 
Reifens entstand, deutlich senken. 

Zusätzlich zu den Umweltvorteilen hat die Plattform für virtuelle Prototypenerstellung und Simulationen Apollo Tyres neue Effizienzgewinne in den F&E-Prozessen ermöglicht. Dies hilft dem Unternehmen, weiterhin äusserst wettbewerbsfähige Preise für die Endverbraucher Pressemitteilung anzubieten, obwohl der Reifen ein neues, erstklassiges Leistungs- und Effizienzniveau in der Reifenkategorie für Elektrofahrzeuge erreicht. „Der verstärkte Einsatz virtueller Prototypenerstellung in unserer Produktentwicklung hat unser Geschäft grundlegend verändert, und uns ermöglicht, Leistungskriterien schnell und zuverlässig zu erfüllen und zu übertreffen“, erklärt Dr. Udo Kuhlmann, Group Head R&D Europe, Apollo Tyres. „Wir investieren seit über 25 Jahren in Simulationssoftware. Unsere neueste virtuelle Umgebung für die Prototypenerstellung ist jetzt der Schlüssel zu unserem Wettbewerbsvorteil“, so Kuhlmann weiter. „Reale Tests sind weiterhin von entscheidender Bedeutung. Da viele unserer Reifen von Fahrbegeisterten gekauft werden, müssen wir sowohl subjektive als auch virtuelle Bewertungen durchführen. Wir nutzen jetzt die Entwicklungen der Branche im Bereich des Hochleistungsrechnens und der cloudbasierten Simulation, um die Plattform weiter zu verbessern“, fasst Kuhlmann zusammen.


LKQ Europe schliesst Partnerschaft mit Cecra

27. März 2023, pd. LKQ Europe gibt seine Partnerschaft mit Cecra bekannt, dem europäischen Dachverband des Kfz-Gewerbes. Die Partnerschaft basiert auf gemeinsamen Zielen und Interessen, einschliesslich des Zugangs zu Fahrzeugdaten, Elektrofahrzeugen, dem Green Deal der EU und der kontinuierlichen Weiterbildung von Kfz-Technikern.

Als führender Vertriebspartner von Kfz-Ersatzteilen für Werkstätten in ganz Europa bietet LKQ Ersatzteile, Werkzeuge sowie technische Unterstützung und modernste Schulungen durch seine Werkstattkonzepte und die LKQ Academy, einem einzigartigem europaweitem Schulungsprogramm. Durch den Zusammenschluss mit Cecra  freut sich LKQ Europe darauf, im Bereich für unabhängige Werkstätten und in verschiedenen Arbeitsgruppen mitzuwirken, um Fachwissen einzubringen und die Stimme der Werkstätten gegenüber den EU-Institutionen zu stärken.

„Wir sind stolz darauf, mit Cecra  zusammenzuarbeiten, einer Organisation, die unsere Vision für die Zukunft der Automobilindustrie und die entscheidende Rolle der Werkstätten bei der Gewährleistung einer erschwinglichen, sicheren und nachhaltigen Mobilität für alle Europäer teilt", sagt Varun Laroyia, CEO LKQ Europe. "Diese Partnerschaft gibt uns die Möglichkeit, den Cecra -Mitgliedern unsere Werkstattlösungen zu präsentieren, an kritischen Debatten über die Zukunft unserer Branche teilzunehmen und die Politik mitzugestalten, die unsere Partnerschaft und die Geschäfte von LKQ vorantreiben wird.“

„Wir freuen uns, LKQ Europe in unserem Partnernetzwerk willkommen zu heissen und gemeinsam für die Interessen unserer Mitglieder einzutreten. Wir fördern so den Austausch von Wissen und bewährten Verfahren und stellen sicher, dass alle Werkstätten eine Stimme bei der Gestaltung der Zukunft unserer Branche haben", sagt Cecra -Generalsekretär Bernard Lycke.


Mehrwegtextilien: Nachhaltigkeit erreicht die Autowerkstatt

22. März, 2023, pd. Schmierstoffe, Reinigungsmittel, Lacke – im Autogewerbe ist Umweltschutz eine besondere Herausforderung. Dabei lautet die Devise: mit Gefahrstoffen sorgsam umgehen und Energie sparen. Beides sind effektive Massnahmen für den wirtschaftlichen Erfolg, allerdings auch mit Investitionen verbunden. Was sofort greift und keine Einstiegskosten verursacht, ist das Mewa-Mehrwegsystem. Die wiederverwendbaren, saugstarken Mewa-Putztücher und die textilen Ölauffangmatten leisten einen wertvollen Beitrag, um die Umweltbilanz jedes Kfz- oder Nutzfahrzeugbetriebes zu optimieren.

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Mit dem Mewa-Putztuchsystem die Umwelt entlasten.

Umweltschutz und der nachhaltige Umgang mit endlichen Ressourcen sind Themen unserer Zeit. Eine umweltschonende, kostenoptimierte Dienstleistung und eine perfekt für die Zukunft und die Arbeit gerüstete Werkstatt sind daher wichtige Kriterien für jeden erfolgreichen Betrieb. Zu einer Öko-Innovation der erfolgreichen Art gehören die textilen Mehrwegputztücher von Mewa. Sie halten die Autowerkstatt, ob in der Fahrzeugtechnik, bei Reparaturen oder im Wartungsbereich, auf umweltfreundliche Weise sauber. Denn die kleinen Tücher mit ihrer Turbosaugkraft sichern eine gründliche Reinigung von öligen Metallteilen, verschmiertem Werkzeug oder Arbeitsanlagen. Dabei sind sie weitestgehend flusenfrei, enorm saugstark und können ein Vielfaches ihres Volumens aufnehmen. Bei Mewa hat das Mehrwegputztuch System: Die gebrauchten Tücher werden gesammelt, professionell gewaschen, auf Verschleiss und Beschädigung kontrolliert und in einwandfreiem Zustand erneut zum Kunden gebracht. Der eigens für die Aufbewahrung von gebrauchten Putztüchern konzipierte Safety-Container SaCon ist fester Bestandteil des Mewa-Servicesystems. Er sorgt für ein sicheres Handling der verunreinigten Tücher. Denn problematische oder feuergefährliche Substanzen in den verschmutzten Textilien unterliegen verbindlichen Sicherheitsbedingungen für deren Lagerung und Transport.

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Ölauffangmatten halten den Betrieb sauber.

Mit dem gleichen, umweltschonenden Mehrwegkonzept – nutzen, waschen, erneut nutzen, ohne zu besitzen – bietet Mewa auch die besonders saugstarke Ölauffangmatte Multitex an. Sie schützt zuverlässig vor Motor- und Getriebeöl, Lösemitteln, Kühlschmierstoffen und Laugen und schluckt blitzschnell bis zu drei Litern heikle Flüssigkeiten. Das ist ideal bei Arbeiten an der Hebebühne, beim Zerlegen von Getriebe- und Motorteilen, als Ablage für ölige Werkzeuge oder präventiv anstelle von Ölbindemittel oder Granulat. Wie die Putztücher, wird auch die Matte von Mewa umweltfreundlich gewaschen, einer strengen Qualitätskontrolle unterzogen und wieder ausgeliefert. Ob kleine Putztücher oder Ölauffangmatten, beide Dienstleistungs-Systeme lassen sich wirkungsvoll in die Arbeitsabläufe integrieren und sorgen vom ersten Tag an für mehr Nachhaltigkeit, Ordnung und Effizienz. Dank des Prinzips «Nutzen statt Besitzen» entstehen keine Anschaffungskosten, jedoch Kostentransparenz durch den Kundenbedarf festgelegte, kalkulierbare Raten. Und wer den Schmutz den Profis von Mewa überlässt, spart nicht nur Aufwand, sondern tut auch aktiv etwas für die Umwelt.


Webfleet zeigt, wie Flottenmanager feste und Saisonfahrer flexibel managen können

22. März, 2023, pd. Europas Nummer 1 Flottenmanagementanbieter Webfleet erweitert seine Einsatzmöglichkeiten im Bereich der Liefer- und Zustelldienste mit Lösungen für „Bring your own device“ sowie mit dem neuen professionellen und robusten Work Phone Pro M. 

Mit Webfleet Work App können Flottenmanager weitere Fahrzeuge z.B. von Saisonarbeitskräften oder Subunternehmern schnell und flexibel in das eigene Telematik-System einbinden, somit auch neue Fahrerinnen und Fahrer ganz einfach digital in die Betriebsabläufe integrieren und so beispielsweise Aufträge und Anweisungen direkt an ihr Mobilgerät senden.

„Positionsmeldungen und berechnete Ankunftszeiten, sogenannte ETAs, werden mittlerweile oftmals als Standard von den Kunden erwartet und sollten daher nicht vom eingesetzten Fahrzeug abhängig sein. Beim Management von Saisonfahrern ist es möglich, ohne manuellen Papieraufwand bestehende Abonnements für neue Fahrzeuge oder Fahrer wiederzuverwenden“, erklärt Wolfgang Schmid, Webfleet Head of Central Region.

So erlaubt Webfleet Work App Fahrern, über ihr eigenes Mobilgerät mit ihrem Unternehmen zu kommunizieren. Hierfür benötigen sie lediglich eine aktive SIM-Karte oder eine WLAN-Verbindung. Push-Benachrichtigungen weisen auf wichtige Aktualisierungen hin, sodass Fahrer schnell reagieren können. Durch eine Kombination der Work App mit Tom Tom Go Fleet erhalten Fahrer jederzeit die beliebten, genaue Verkehrsinformationen in Echtzeit auf ihr Mobilgerät. So können sie Verkehrsstörungen meiden und Kunden durch eine pünktliche Ankunft überzeugen. Darüber hinaus schützt Webfleet alle Fahrzeugdaten mit dem höchsten verfügbaren Standard an Datensicherheit. In der Work App können Fahrer ihre Arbeitszeiten aufzeichnen aber auch den Fahrmodus von geschäftlich auf privat ändern. So schützt die App die Privatsphäre des Fahrers, wenn eine Fahrt nicht arbeitsbezogen ist.

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Mit dem Pro M hat Webfleet ein Driver Terminal entwickelt, das mit seiner kompakten Grösse und Robustheit Schutz vor Stürzen, extremen Temperaturen, Wasser und Staub bietet. Es vereint die Leistungsstärke eines Handheld-Computers mit der Nutzerfreundlichkeit eines Smartphones und kann auch als Diensttelefon verwendet werden. Um allen Ansprüchen von Fahrern gerecht zu werden, sind auf dem Pro M diverse Lösungen vorinstalliert, wie Webfleet Work App, Tom Tom Go Fleet und Webfleet Vehicle Check. Zusätzlich vereint das Work Phone weitere Funktionen in einem Gerät: Auftragsmanagement, Zwei-Wege-Kommunikation zwischen Fahrer und Zentrale sowie Opti Drive 360, das Fahrern hilft, ihre Fahrleistung zu verbessern. 

Energieeffiziente Reifen: Wie können Autofahrer/innen die CO2-Bilanz ihrer Reifen beeinflussen?

22. März, 2023, pd. Den höchsten Anteil an der Umweltbelastung im Leben eines Reifens hat der Kraftstoffverbrauch während der Fahrt. Durch die Wahl von Reifen mit geringem Rollwiderstand und die regelmässige Überprüfung des Reifendrucks können Autofahrer/-innen die Energieeffizienz verbessern und einen Beitrag zur Verbesserung der CO2-Bilanz leisten.

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Aber auch andere Faktoren wie Rohstoffe und die Emissionen bei der Herstellung wirken sich auf die Ökobilanz von Reifen aus. „Es gibt viele Möglichkeiten für Autofahrer/-innen, zu einem umweltfreundlicheren Verkehr beizutragen. Über 80 Prozent des CO2-Fussabdrucks eines Reifens entstehen während seiner Nutzung. Eine kluge Reifenwahl, der richtige Reifendruck und eine umsichtige Fahrweise reduzieren die Emissionen beim Fahren erheblich“, sagt Teppo Huovila, Vice President, Quality and Sustainability bei Nokian Tyres. Das bedeutsamste Treibhausgas im Verkehr ist Kohlendioxid. Etwa ein Sechstel der CO2-Emissionen ist durch den Rollwiderstand der Reifen bedingt. Bei Elektrofahrzeugen ist der Rollwiderstand sogar für bis zu einem Viertel der Emissionen verantwortlich.

Wenn zum Beispiel ein Fahrzeug mit Verbrennungsmotor 120 g CO2 pro Kilometer ausstösst, macht der Rollwiderstand der Reifen 20 g/km aus. Je geringer der Rollwiderstand der Reifen ist, desto weniger Kraftstoff wird zum Fahren benötigt. Bei Elektrofahrzeugen bedeutet ein geringerer Rollwiderstand einen niedrigeren Stromverbrauch pro Kilometer und damit eine grössere Reichweite. Ein verringerter Rollwiderstand führt also zu weniger CO2-Emissionen und einem kleineren ökologischen Fussabdruck. Der Rollwiderstand von Reifen kann sehr unterschiedlich sein. Der Unterschied ist für Autobesitzer/innen nicht nur aus ökologischer Sicht von Bedeutung. Der durchschnittliche Rollwiderstand der Reifen von Nokian Tyres konnte im Vergleich zum Jahr 2013 um 8,5 Prozent gesenkt werden. Dies entspricht den Abgasen von 65.000 Autos pro Jahr.
 
Neben dem Rollwiderstand tragen auch Faktoren wie Rohstoffe und die Emissionen bei der Fertigung zur CO2-Bilanz von Reifen bei. „Im Vergleich zu 2015 konnten wir die Treibhausgasemissionen je produzierter Tonne bereits um 43 Prozent reduzieren. Wir freuen uns ausserdem schon darauf, dass wir bald mit dem Bau der ersten CO2-emissionsfreien Fabrik in der Reifenindustrie beginnen, um die Umweltbelastung noch weiter zu senken“, sagt Huovila. Zudem werden Reifen aus über 100 verschiedenen Rohstoffen hergestellt. Diese sind ein weiterer wichtiger Faktor bei der Bewertung der Umweltfreundlichkeit von Reifen. Viele recycelte und erneuerbare Rohstoffe werden als besonders nachhaltig eingestuft. Die Nachhaltigkeit und Umweltfreundlichkeit von Rohstoffen ist daher ein Schlüsselfaktor bei der Materialauswahl von Nokian Tyres. „Unser Ziel ist es, den Anteil an recycelten oder erneuerbaren Rohstoffen in unseren Reifen bis 2030 auf 50 Prozent zu erhöhen. Die Verwendung neuer Rohstoffe erfordert einen hohen Aufwand bei der Produktentwicklung und -prüfung, da neue Rohstoffe zahlreiche Reifeneigenschaften beeinflussen können. Die Sicherheitseigenschaften des Reifens dürfen natürlich nicht verändert werden, wenn neue umweltfreundliche Rohstoffe in der Produktion zum Einsatz kommen“, erläutert Huovila weiter.
 
Neben leicht rollenden Reifen ist der richtige Reifendruck entscheidend für die Energieeffizienz. Ist der Reifendruck zu niedrig, steigen sowohl der Kraftstoffverbrauch als auch das Risiko von Reifenschäden. Regelmässige Reifendruckkontrollen sind daher ein einfaches Mittel, die Umwelt zu schonen und sicherer voranzukommen. „Als Faustregel gilt, dass der Reifendruck einmal im Monat überprüft werden sollte. Wenn die Ladung schwerer ist als üblich, sollte der Reifendruck 0,2 bar höher sein als sonst“, erinnert Huovila.


Scania führt das digitale Cockpit ein 

22. März, 2023, pd. Ein bedeutender Schritt nach vorne: Scania stellt jetzt Lkw mit digitalen Cockpit vor. Die gesamte Elektronik ist modular aufgebaut und wird von einer Reihe neuer Sicherheitsfunktionen begleitet. Smart Dash, das digitale Cockpit, ist der entscheidende Baustein, der für die Kunden und Fahrer von Scania den Weg zu digitalen Diensten, erhöhter Sicherheit und verbesserten Nutzererfahrungen freimacht. 

„Diese Einführung markiert einen Entwicklungsschritt im Angebot von Scania innerhalb des Transport-Managementsystems“, erklärt Stefan Dorski, Senior Vice President und Head of Scania Trucks. „Was unsere Kunden in den mit einem Smart Dash ausgestatteten Lkw erleben werden, ist der greifbare Ausdruck dieses nächsten Schrittes von Scania und seiner Ambitionen in Bezug auf Digitalisierung, Konnektivität und Sicherheit. Alles ist darauf ausgelegt, im Zusammenspiel von Scania Lkw mit unseren digitalen Diensten und Lösungen herausragende Nutzererlebnisse zu ermöglichen.“ 

Das Smart Dash wurde entsprechend dem modularen System von Scania für massgeschneiderte digitale Lösungen entwickelt. Es gibt verschiedene Leistungsstufen, wobei allen der modulare Aufbau gemeinsam ist. Das sorgt für eine nahtlose Koexistenz mit anderen digitalen Scania Lösungen wie My Scania oder der Scania Driver App. Das digitale Cockpit, Smart Dash von Scania wird 2024 eingeführt, sowohl für Scania Lkw (links) als auch für Scania Busse (rechts). Sie wird das Fahrerlebnis entscheidend verändern, aber auch den Weg für neue digitale Dienste ebnen und erheblich mehr Sicherheitsfunktionen bereitstellen.

„Wir betrachten das Smart Dash als ein Kernstück unserer digitalen Lösungslandschaft und als ein grossartiges Instrument zur Unterstützung der Fahrer“, erläutert Dorski. „Es stellt einen besseren Zugang zu allen relevanten Informationen beim Fahren zur Verfügung und unterstützt diese bei anderen Aufgaben, wenn sie ihre Pause haben, zum Beispiel über die Scania Driver App und My Scania. Diese Lösungen sind alle miteinander vernetzt und sorgen für ein ausgesprochen intuitives Nutzererlebnis.“ Scania ist einer der Hauptakteure bei aktiven und passiven Sicherheitslösungen in der Lkw-Industrie, mit einzigartigen Optionen wie den viel gelobten Seitenfensterairbags. Dabei konzentriert sich Scania verstärkt auf aktive Sicherheitssysteme mit Kameras, Radar und Sensoren der neuen Generation. Die Einführung neuer unterstützender Sicherheits- und Warnsysteme wird den Fahrern helfen, Zwischenfälle zu vermeiden, wie sie häufig in geschäftigen und beengten städtischen Umgebungen vorkommen. 


Autofrühling: Die regionalen Garagisten präsentieren die Frühlingsneuheiten 2023

22. März 2023, pd. Pünktlich zum Frühlingsbeginn lancieren die Garagisten der Nordwestschweiz den Auto-Frühling 2023. 

Vom Dienstag, 21. bis zum Samstag, 25. März präsentieren die regionalen Markenvertreter in ihren Showrooms, was auf unseren Strassen in Zukunft den Ton angeben wird. Dabei stechen vor allem die Neuheiten mit vollelektrischen und modernen, verbrauchs- und CO2-optimierten Antriebe heraus. Die Highlights von 38 verschiedenen Marken, von Abarth über Alfa Romeo bis Toyota, VW und Volvo stehen damit bereit, an den Auto-Frühling-Tagen entdeckt zu werden. Dass alle Modelle für Probefahrten bereit stehen, ist selbstverständlich. Damit bietet sich allen Automobil-Begeisterten gerade auch die Möglichkeit, das einzigartige Fahrgefühl, das ein Auto mit elektrischem Antrieb bietet, im wahrsten Sinne des Wortes zu “erfahren”. Der Autofrühling wird dieses Jahr zum ersten Mal in der Region Nordwestschweiz durchgeführt. Er geht auf die Initiative der Organisatoren der Auto Mobil Basel zurück und ergänzt damit ideal den Eventkalender der regionalen Garagisten. Alle Details zum Autofrühling sind unter www.autofrühlingbasel.ch zu entdecken.


Certified First Switzerland startet in der Romandie

17. März 2023, pd. Nachdem sich das neue Carrosserie-Netzwerk Certified First Switzerland von PPG Switzerland und der Belfa AG seit einem Jahr in der Deutschschweiz ausgebreitet hat und in dieser Zeit über 20 Mitglieder ins Kompetenz-Netzwerk aufnehmen konnte, wurde nun der Startschuss für die Erschliessung der Romandie gegeben.

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Eine der Informationsveranstaltungen fand bei Carrosserie Suisse Vaud in Moudon statt.

Im Februar fanden an verschiedenen Westschweizer Standorten Certified First Switzerland-Informationsveranstaltungen für PPG-Kunden statt, um interessierte Carrossiers über den Sinn und Zweck des neuen Branchennetzwerkes aufzuklären und aufzuzeigen, welchen Nutzen Certified First Switzerland für Mitglieder bietet. Mit über 60 Teilnehmenden zieht Richard Schöller, Leiter Certified First Switzerland, ein positives Fazit über die Kundenevents und meint: «Schon nach dem Launch von Certified First Switzerland in der Deutschschweiz hatten wir zahlreiche positive Reaktionen von Kunden aus der Romandie, die sich für unser Netzwerk interessierten. Die vielen Fragen und intensiven Gespräche an unseren Infoveranstaltungen haben bestätigt, dass das Interesse in der Westschweiz gross ist, sodass wir bereits erste Zertifizierungsprozesse starten konnten.»

Parallel zur Lancierung in der französischsprachigen Schweiz laufen die Aktivitäten in der Deutschschweiz auf gleichem Niveau weiter, sodass wir unsere Netzabdeckung stetig verbessern und dem Ziel, der gesamtschweizerischen Flächendeckung, Schritt für Schritt näherkommen und für Fahrzeugflottenbetreiber immer interessanter werden.
 
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Richard Schöller, Leiter Certified First Switzerland, präsentiert Carrosseries das Kompetenz-Netzwerk.

Certified First Switzerland ist ein Joint Venture-Projekt der PPG-Fahrzeugreparaturlack-Anbieter PPG Switzerland GmbH in Volketswil ZH (Nexa Autocolor und MaxMeyer) und Belfa AG in Glattbrugg ZH (PPG). Certified First Switzerland ist der Zusammenschluss der professionellsten Carrosserie-Unternehmen zum kompetentesten Fahrzeugreparatur-Netzwerk der Schweiz. Certified First Switzerland deckt die verschiedenen Bedürfnisse der Fahrzeugreparatur-Branche ab. Es ermöglicht dem Carrossier, in einem Verbund stärker auftreten zu können und dadurch seine Marktchancen massgeblich zu verbessern. Dem Fahrzeugflottenmanager von Versicherungen, Leasingfirmen oder Vertriebsgesellschaften bietet Certified First Switzerland einen professionellen Partner, der mit hohen Standards Fahrzeugschäden effizient und kostenoptimiert repariert. Und CertifiedFirst Switzerland gibt dem Fahrzeugbesitzer die Sicherheit, dass Karosserieschäden durch einen vertrauensvollen Fachmann perfekt behoben werden.


Mazda schlägt Masahiro Moro als neuen Präsidenten und CEO vor

17. März 2023, pd. Der Aufsichtsrat der Mazda Motor Corporation hat Masahiro Moro als neuen Präsidenten und CEO vorgeschlagen. Er tritt die Nachfolge von Akira Marumoto an, der das weltweite Mazda Geschäft seit 2018 geleitet hat.

Moro (62) gehört dem Unternehmen seit 1983 an und ist derzeit Director und Senior Managing Executive Officer für den Bereich Kommunikation. Von 2016 bis 2021 war er Chairman und CEO von Mazda North American Operations. Zuvor war Moro als Executive Officer für das globale Marketing zuständig und davor vier Jahre lang Vice President bei Mazda Motor Europe am Standort Leverkusen. Zudem hat der Mazda Verwaltungsrat vorgeschlagen, Jeffrey H. Guyton (56) zum Representative Director, Senior Managing Executive Officer und Chief Financial Officer (CFO) zu ernennen. Guyton ist derzeit als Präsident und CEO von Mazda North American Operations und als Senior Managing Executive Officer für die Aktivitäten von Mazda in Nordamerika verantwortlich. Zuvor leitete Guyton zehn Jahre lang das Europageschäft von Mazda Motor Europe in Leverkusen.

„Herzlichen Glückwunsch an Masahiro Moro und Jeff Guyton. Ich freue mich, dass zwei erfahrene Führungspersönlichkeiten, die auch den europäischen Markt gut kennen, das Ruder unseres globalen Geschäfts übernehmen“, sagte Martijn ten Brink, Präsident und CEO von Mazda Motor Europe. „Europa ist seit jeher ein Schlüsselmarkt für Mazda. Und während hier die Weichen für die Zukunft der Automobilindustrie gestellt werden, erneuert die Mazda Motor Corporation mit diesen beiden Ernennungen ihr Bekenntnis für die europäische Region und für das Händlernetz.“ Der Aufsichtsrat der Mazda Motor Corporation hat der neuen Besetzung der Führungspositionen zugestimmt, die im Juni 2023 auf der ordentlichen Hauptversammlung der Aktionäre und der darauffolgenden Aufsichtsratssitzung vorgeschlagen werden soll.


25 neue Werkstattleiter/-innen holen sich Fachausweis

17. März 2023, pd. Im Hotel Egerkingen in Egerkingen SO lud Carrosserie Suisse zur Diplomübergabe an 25 frisch weitergebildete Carrosseriewerkstattleiterinnen und -leiter. Der Abschluss ist die höchste technische Weiterbildung im Carrosseriegewerbe.

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Die Absolventinnen und Absolventen genossen mit zahlreich erschienen Gästen die Feierlichkeiten bei einem ausgiebigen Abendessen. Insgesamt 25 Absolventinnen und Absolventen dürfen sich seit dem 9. März 2023 offiziell mit dem gesetzlich geschützten Titel «Carrosseriewerkstattleiter/-in mit eidg. Fachausweis» schmücken. Sie schlossen die Prüfungen im Oktober und November mit Erfolg ab. 15 Weitergebildete arbeiten im Bereich der Lackiererei, neun in der Carrosseriespenglerei und eine Fachkraft ist als Fahrzeugschlosser tätig. Carrosserie Suisse organisierte die Fachausweisübergabe für die Absolventinnen und Absolventen aus der Deutschschweiz und der Romandie gemeinsam. Gegenüber dem Vorjahr stieg die Anzahl der ausgezeichneten Fachkräfte leicht, was auch Reto Hehli, Leiter der Berufsbildung von Carrosserie Suisse, erfreut feststellte: «Dies zeigt, dass die Weiterbildung zur Leitung einer Carrosseriewerkstatt Anklang in unserer Branche findet. Daran gilt es, festzuhalten und junge Carrosseriefachkräfte weiter dafür zu motivieren. Die vielen möglichen Weiterbildungen in unseren Berufen sind eine einzigartige Möglichkeit, die Karriere voranzutreiben. Ich gratuliere allen erfolgreichen Absolventinnen und Absolventen herzlich zum erfolgreichen Abschluss.»

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An der Feier im Hotel Egerkingen zugegen waren neben 19 Absolventinnen und Absolventen sowie deren Angehörigen auch Felix Wyss, Zentralpräsident von Carrosserie Suisse, Martin Rusterholz, Leiter der Prüfungskommission, Thomas Rentsch, Verantwortlicher Bildungspolitik und Daniel Röschli, Direktor von Carrosserie Suisse. Nach einer kurzen Rede von Felix Wyss, in welcher der Zentralpräsident den Fachkräften gratulierte, betonte Martin Rusterholz in seiner Ansprache die Wichtigkeit des Netzwerkens, das sich durch solche Weiterbildungen eröffnet: «Solche Beziehungsnetze sind heute Gold wert. Die Fachkräfte können immer wieder darauf zurückgreifen und davon profitieren. Ich bin sehr stolz auf die Leistung der Absolventinnen und Absolventen in den vergangenen Weiterbildungsjahren und freue mich, mit ihnen diesen Abschluss zu feiern.» An die Übergabe der Fachausweise durch Martin Rusterholz und Reto Hehli knüpfte das Abendessen an, wobei die über 50 Anwesenden in weiteren Gesprächen gemütlich verweilten.


Webfleet und Ford kooperieren und bieten eine integrierte Telematiklösung über das Oem Connect-Programm an

17. März 2023, pd. Webfleet, Europas Nummer 1 Flottenmanagementanbieter, freut sich, bekannt zu geben, dass Ford seinem Oem Connect Partnerprogramm beigetreten ist. Ford-Pw und -Transporter mit serienmässiger Konnektivität sind damit künftig in der Lage, sich mit der Webfleet-Telematikplattform zu verbinden.


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So müssen Ford-Nutzer, die Webfleet verwenden möchten, nachträglich keine zusätzliche Hardware mehr in ihrem Fahrzeug installieren. Die integrierte Lösung erlaubt es Flottenmanagern, die Telematik-Lösung schnell, einfach und kostengünstig zu nutzen. Mit Oem Connect können Ford-Fahrzeuge sich künftig einfach über ihre Fahrzeugidentifikationsnummer (VIN) mit Webfleet verbinden und ihre Fahrzeugdaten dann direkt an Webfleet übermitteln. Webfleet nutzt die erhaltenen Oem-Daten, um klare, umsetzbare Erkenntnisse zu liefern, die Fuhrparkmanagern helfen, die Leistung ihrer Flotte zu maximieren, Betriebskosten zu senken und ein umweltfreundliches und sicheres Fahrverhalten ihrer Mitarbeiter zu fördern. 
 
„Wir freuen uns, Ford in unserem Oem Connect-Programm begrüssen zu dürfen und unseren gemeinsamen Kunden eine integrierte Telematik-Lösung anbieten zu können", erklärt Taco van der Leij, Vice President von Webfleet Europe. „Diese Kooperation unterstreicht, wie wichtig Telematik-Daten für Fuhrparks sind und wie die Bündelung von Fachwissen die Anwendung dieser Technologie beschleunigen und verbessern wird". Mit Oem Connect können Ford-Pw- und Transporter-Kunden auf die Standard-Webfleet-Anwendungen zugreifen, darunter Flottenleistungsberichte, Reisedaten, GPS-Tracking und Kraftstoffverbrauch, um so ihren Betrieb zu optimieren. Mithilfe von Echtzeit-Benachrichtigungen über den Zustand eines Fahrzeugs, wie z. B. Reifendruckwarnungen haben sie ihre Flotte jederzeit im Blick und können die Sicherheit ihre Fahrer sicherstellen sowie Ausfallzeiten minimieren. Alle Fahrzeugdaten werden in Webfleet angezeigt und können auch über die Webfleet-Mobil-App abgerufen werden. Weitere Informationen finden Sie hier. 

Akzo Nobel präsentiert die neue Generation Füller des Lackherstellers

17. März 2023, pd. Anfang März hat Akzo Nobel Pressevertreterinnen und -vertreter aus Deutschland, Österreich und der Schweiz in das Schulungszentrum nach Elixhausen AT eingeladen, um Neuheiten des Unternehmens wie z.B. die neuen Füller Autosurfacer Optima und 2K Ultimate Filler der Premiummarken Sikkens und Lesonal exklusiv zu präsentieren. Eingeläutet wurde der Pressestammtisch bereits am Vorabend mit einem gemeinsamen Dinner.

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Die Kampagne Rethink steckt in allen Bereichen des Unternehmens und ist zu einem festen Bestandteil geworden, was zeigt, dass der Nachhaltigkeitsgedanke hier durch und durch gelebt wird. Dieser findet sich nämlich nicht nur in den Schulungsprogrammen, sondern auch in den Prozessen und innovativen Produkten.

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Zu Beginn der Veranstaltung stellte Matthias Schramm, Acoat Selected Verantwortlicher AT, das Acoat Selected Partnerprogramm 2023 im Hinblick auf neue aber auch altbewährte Seminare vor. Aktuelle Themen und Herausforderungen werden darin aufgegriffen – im Fokus steht dabei immer die Unterstützung der Partnerbetriebe durch den Lackhersteller. Im Anschluss präsentierte Armin Dürr, Technical Manager VR DACH, das Konzept zur Energieeffizienz von AkzoNobel. Von Process Centered Environment (PCE) über den Paint PerformAir (PPA) gipfelte der Vortrag schließlich in der Vorstellung der neuen Füller Autosurfacer Optima und 2K Ultimate Filler der Premiummarken Sikkens uns Lesonal, die ab April 2023 im DACH-Markt eingeführt werden.

Um schliesslich jeden von der Theorie zu überzeugen, ging es anschliessend in die Lackierkabine, wo die neuen Füller mithilfe des PPA durch Manuel Winkler, Technischer Trainer AT, direkt in der Praxis Anwendung gefunden haben. Das Versprechen von Sikkens Autosurfacer Optima und Lesonal 2K Ultimate Filler: Reparaturleistung beschleunigen und gleichzeitig Energiekosten senken. Zusätzlich zu den Zeit- und Energieeinsparungen, die Sikkens Autosurfacer Optima und Lesonal 2K Ultimate Filler bieten, benötigen die Füller der neuen Generation je Reparatur weniger Farbe und weniger Abfall, da nicht so viel Material abgeschliffen werden muss.

Orange Business unterstützt Lucid bei der Einführung des vernetzten Autos in Europa

17. März 2023, pd. Orange Business gibt bekannt, dass es von Lucid Motors, dem amerikanischen Hersteller von Elektrofahrzeugen, als bevorzugter europäischer Partner für seine fahrzeuginterne Konnektivität und sein digitales Know-how ausgewählt wurde.

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Lucid setzt konsequent auf Innovation und plant, seine vollelektrischen Fahrzeuge direkt an die Verbraucher zu verkaufen, während das Unternehmen seine Geschäftstätigkeit in Europa ausweitet und Infotainment- und Telematik-Konnektivität von Orange Business anbietet.

Orange Business bietet nicht nur eine nahtlose europaweite IoT- und Internet-Konnektivität für die softwaredefinierten Fahrzeuge von Lucid, sondern hat dem E-Auto-Hersteller auch dabei geholfen, die Customer Journey in Europa zu organisieren und die komplexen regulatorischen Anforderungen zu vereinfachen und zu bewältigen. Darüber hinaus ist Orange nun direkt in die Produktionslieferkette von Lucid integriert und hat das Unternehmen dabei unterstützt, die Konnektivitätsprüfverfahren für Fahrzeuge, die nach Europa geliefert werden, anzupassen. 

„Lucid baut nicht nur elegante und luxuriöse E-Fahrzeuge für nachhaltige Mobilität, sondern legt auch grossen Wert auf ein erstklassiges Nutzererlebnis. Ein personalisiertes Kundenerlebnis bereitzustellen, das einen Mehrwert schafft, ist genau das, was Orange Business seinen Kunden bieten möchte. Wir sind stolz darauf, dass wir über die nötige Erfahrung in den Bereichen Anwendungsentwicklung, Datenanalyse, Netzwerk und Integration verfügen, um amerikanische Automobilunternehmen wie Lucid bei ihrer Expansion in Europa zu unterstützen“, sagt Scott Williams, Senior Vice President of the Americas bei Orange Business. 


Sven Schuwirth zum neuen COO von Cupra ernannt

9. März 2023, pd. Ein neues Gesicht in der Cupra Führungsriege: Sven Schuwirth ist zum neuen COO (Chief Operating Officer) der Challenger-Brand ernannt worden. In seiner neuen Position berichtet er direkt an CEO Wayne Griffiths. Schuwirth folgte bereits zum 1. März 2023 auf Antonino Labate, der das Unternehmen auf eigenen Wunsch verlassen hat.

 

In Martorell ist Schuwirth bereits seit fast zwei Jahren in leitender Position tätig: Er kam zum 1. Juli 2021 als Director of Digital Business and Product Strategy zur Seat S.A. und war in den vergangenen 20 Monaten massgeblich an der Entwicklung der Produktstrategie von Cupra und der Expansion der Marke in neue Märkte, wie zum Beispiel Australien, beteiligt. „Sven Schuwirth ist eine sehr fähige Führungskraft mit einer grossartigen Vision für zukünftige Trends in der Automobilindustrie. Er hat nie Angst davor, Grenzen zu überschreiten. Unter seiner Führung beginnen wir eine neue Ära“, sagt Cupra CEO Wayne Griffiths. „Ich möchte auch Antonino Labate, einem der ersten Menschen, die an CUPRA geglaubt haben, für seinen Beitrag zur Gründung der Marke und deren positiver Entwicklung in den vergangenen fünf Jahren danken. Ich wünsche ihm das Beste für die Zukunft“, fügte er hinzu. 
 
Sven Schuwirth hat mehr als 20 Jahre umfassende Erfahrung in der Autoindustrie in den Bereichen Vertrieb und Marketing. Den Grossteil seines Berufslebens war er beim Volkswagen Konzern für die Audi AG tätig. Dort verantwortete er seit 2019 vor allem die Digitalisierung und setzte Projekte um, deren Schwerpunkt auf der Digitalisierung des Vertriebs und dem Angebot einer nahtlosen, emotionalen und einfachen Markenerfahrung für die Kunden lag – sowohl online als auch offline und entlang aller Touchpoints. Nach seinem Studium des Wirtschaftsingenieurwesens an der Technischen Hochschule Berlin und der University of California begann Schuwirth 1999 seine berufliche Laufbahn bei der Audi AG. 2004 übernahm er die Leitung des Bereichs Markenentwicklung und Corporate Identity. In der Position als Leiter Markenstrategie war er ab 2008 unter anderem für die Produkt-, Portfolio- und Kommunikationsstrategie verantwortlich. Von 2009 bis 2016 leitete Schuwirth den Bereich Markenentwicklung und Digitalisierung. Im Anschluss übernahm er die Verantwortung für den Bereich Digital Business der Audi AG. Nach einem Jahr bei der Bmw AG kehrte Schuwirth 2019 als Leiter des neu gegründeten Bereichs „Brand Audi, Digital Business and Customer Experience“ zu Audi zurück. Seit dem 1. April 2020 hat er sich auf Premium-Services im und um das Auto, neue Mobilitätsservices und digitalen Handel sowie den Aufbau eines digitalen Ökosystems fokussiert, ehe er Mitte 2021 zur Seat S.A. nach Martorell wechselte.


Sono Motors gibt weiteren Vertragsabschluss mit einem Pw-Hersteller bekannt

9. März 2023, pd. Das Solartechnologie-Unternehmen Sono Group N.V. gab heute bekannt, dass es einen Auftrag mit einem der zehn grössten Pkw-Hersteller der Welt abgeschlossen hat. Die Bestellung umfasst die Lieferung von Solar Body Panels für ein Fahrzeug: Gemeinsam mit Sono Motors möchte der OEM die Integration der Solar-Integration in seine Autos ausloten.


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Bereits im Dezember letzten Jahres hat das Unternehmen die Bestellung eines ersten Pw-Herstellers bekannt gegeben. Damit steigt die Gesamtzahl der Kunden und Partner für die Solartechnologie des Unternehmens auf 25 – ein deutlicher Anstieg gegenüber zehn Partnern zum Zeitpunkt des Börsengangs vor 15 Monaten. Das Unternehmen hat für Solarladen eine Leistungselektronik für Hochvolt-Anwendungen im Automobilbereich entwickelt, darunter auch für Pw. Sono Motors spezialisiert sich zudem auf ein einzigartiges Herstellungsverfahren, mit dem Solarzellen nahtlos in Kunststoffe integriert werden können, die für die Karosserie von Pw verwendet werden. Solarladen ermöglicht Fahrzeugbesitzer/-innen neue Vorteile durch geringere Abhängigkeit von Ladeinfrastrukturen und eine Senkung der Betriebskosten im Vergleich zu herkömmlichen batteriebetriebenen Fahrzeugen. Autohersteller und Flottenbetreiber können diese Technologie in ihren eigenen Produkten einsetzen, um bestehende Fahrzeuge nachzurüsten oder neue Serienfahrzeuge zu bauen. Damit können beispielsweise Reichweiten von elektrischen Fahrzeugen erhöht oder Emissionsvorschriften eingehalten werden.

„Wir sehen, dass sich eine ganze Branche in Richtung Solar-Integration in Fahrzeugen bewegt. Wir glauben, dass wir mit unserer patentierten polymerbasierten Solartechnologie für Pkw ganz vorne mit dabei sind“, sagt Laurin Hahn, Mitbegründer und CEO von Sono Motors. „Zudem glauben wir, dass der rasante Anstieg von Elektroauto-Verkäufen und der relativ langsame Ausbau der Ladeinfrastruktur einen Engpass bei der breitflächigen Einführung von Elektrofahrzeugen schaffen werden. Wir glauben, dass auch zukünftig viele Menschen, die in Wohnungen ohne privaten Zugang zu Ladestationen leben, vor dem Kauf von Elektrofahrzeugen zurückschrecken könnten, weil sie nicht sicher sind, ob sie entsprechende Lademöglichkeiten finden werden. Dadurch werden Elektrofahrzeuge mit Solar-Integration noch stärker in den Fokus rücken.“

Sono Motors arbeitet derzeit als Entwicklungspartner oder Zulieferer mit Unternehmen in Europa und den USA zusammen. Zu den Kunden gehören Chereau, Kögel und die Volkswagen-Tochter Scania. In Zukunft will sich Sono Motors vor allem auf die Nachrüstung und Integration seiner Solartechnologie in Fahrzeuge von Drittanbietern in vier Kernbranchen konzentrieren: Pkw, Busse, Kühlfahrzeuge und Wohnmobile. Das Unternehmen wird seine Technologie weiter skalieren und mit der geplanten Einführung der nächsten Generation des „Solar Bus Kit“ – einer Nachrüstlösung für einen umweltfreundlicheren ÖPNV – beginnen.


Erste Amag Schnellladestationen in Oftringen und Sihlbrugg eröffnet

9. März 2023, pd. An 13 zentral gelegenen Standorten in der Schweiz baut die Amag Automobil und Motoren AG Schnellladestationen für Elektroautos. Insgesamt werden 52 Ladepunkte mit einer maximalen Leistung von 360 kW pro Ladesäule zur Verfügung stehen. Die ersten Schnellladestationen sind in Oftringen und in Sihlbrugg in Betrieb genommen worden.

Oftringen und Sihlbrugg: An diesen beiden Standorten hat die Amag Automobil und Motoren AG die ersten zwei von vorerst 13 geplanten Schnellladestationen für Elektroautos in Betrieb genommen. Alle öffentlich zugänglichen Standorte befinden sich in unmittelbarer Nähe von vielbefahrenen Transitstrecken und Autobahnen, damit sie gut erreichbar sind. An jeder Ladesäule kann mit einer maximalen Leistung von bis zu 360 kW Strom bezogen werden. Sowohl bei der Amag Oftringen an der Luzernerstrasse wie bei der Amag Sihlbrugg an der Zugerstrasse und dann auch an allen weiteren geplanten Standorten kommt das Gerät Terra 360 von ABB zum Einsatz. Dabei handelt es sich um eines der schnellsten All-in-One-Ladegeräte auf dem Markt.

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Schnellladestation in Oftringen.

Terra 360 wurde ganz speziell für die Bedürfnisse der Elektrofahrzeugfahrer entwickelt und ist äusserst leistungsstark, flexibel und benutzerfreundlich. In Oftringen wird das Gerät als Weltpremiere über ein innovatives Peakshaving-System mit Strom versorgt, um trotz schwacher Netzinfrastruktur der Gemeinde höchste Ladeleistungen zu ermöglichen. Das Peakshaving-System wurde von den USV-Spezialisten der ABB in Quartino (TI) entwickelt. An den anderen Standorten erfolgt die Energiezufuhr, wenn möglich, über den direkten Anschluss am Stromnetz. Insgesamt sollen in den kommenden Monaten an den 13 geplanten Standorten  insgesamt 52 Schnellladepunkte eingerichtet werden. Die nächsten Schnelllader werden an den Amag Standorten Chur, Winterthur, Pratteln, Schaffhausen, Zuchwil, Bern, Vaduz, Genf, Crissier, Noranco und Kriens eröffnet. Bezahlen kann man an allen Stationen mit den gängigen Ladekarten, auch Bezahlung mit Kreditkarten ist geplant. Besonders attraktiv ist das Laden mit der neuen Kundenapp der Amag oder der kürzlich lancierten Ladekarte der Amag, die auch mit Kreditkartefunktion kombiniert werden kann.

Frank Böhmerle, CTO bei der Amag Automobil und Motoren AG, auf die Frage, warum die Amag ein Schnellladenetz mit einer maximalen Leistung von 360 kW baut: «Auch wenn bei den heute verfügbaren E-Fahrzeugen die maximale Ladeleistung bei 150 bis 270 kW liegt, ist abzusehen, dass bei Personenwagen der Standard in den kommenden Jahren auf 350 bis 360 kW ansteigen und sich damit die Ladezeit massiv verkürzen wird. Mit unserem Netz an autobahnnahen Standorten sind wir für den Durchgangsverkehr interessant und bieten eine attraktive Ergänzung zum Ladenetz auf den Autobahnraststätten. Ich bin davon überzeugt, dass wir damit unseren Kundinnen und Kunden ein attraktives Angebot zum öffentlichen Laden machen.» Für Matthias Gabler, Managing Director Amag Retail, ist klar: «Mit dem Ausbau der Schnellladestationen leisten wir einen zentralen Beitrag zur Dekarbonisierung der individuellen Mobilität. Gleichzeitig setzen wird unsere Klimastrategie mit aller Konsequenz weiter um, um uns zur führenden Anbieterin nachhaltiger individueller Mobilität zu entwickeln.»

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Schnellladestation in Sihlbrugg.

Adrian Wachholz, Geschäftsführer ABB E-mobility AG Schweiz, sagt: «Mit diesem Projekt positioniert sich die Amag als zentraler Player in der Schweiz und treibt so die Zukunft der Elektromobilität voran. Unsere ganzheitliche Lösung bestehend aus Verteilung, Peakshaving-System, Batterie, Energiemanagementsystem und Ladestationen zeigt unseren Vorsprung in der Elektromobilitätsbranche. Dass wir nicht nur die Ladeinfrastrukturbedürfnisse, sondern auch die Herausforderungen der Netzinfrastruktur frühzeitig erkannt und adressiert haben, kommt uns in diesem Projekt zugute. Besonders hervorzuheben ist aber auch das konsequente Handeln von Amag hinsichtlich ihrer Dekarbonisierungsstrategie, das den Einsatz solch innovativer Technologien ermöglicht. Wir schätzen die enge Zusammenarbeit mit Amag und bedanken uns für das entgegengebrachte Vertrauen.» Das Schnellladenetz der Amag Automobil und Motoren AG ist ein weiterer Baustein der Bemühungen der Amag Gruppe, die Rahmenbedingungen für die Elektromobilität so attraktiv wie möglich zu gestalten. Bis 2025 installiert die Amag Gruppe an ihren Standorten zusätzliche rund 1000 Ladestationen, wovon 250 öffentlich zugänglich sein werden. Ausserdem werden die von der Amag betriebenen Parkhäuser, wo immer möglich, zu Ladehäusern weiterentwickelt, in denen die Kundinnen und Kunden Parkplätze mit Ladestationen mieten können. Bis jetzt sind in der Stadt Zürich die Parkhäuser Utoquai, Kongresshaus und Messe teilweise in Ladehäuser umfunktioniert worden.


Umstieg auf E-Mobilität: Das Aiways U6 SUV-Coupé zeigt sich in vielen Ladedetails verbessert 

9. März 2023, pd. Noch immer ist die Reichweitenangst ein steter Begleiter für Interessenten, die auf E-Mobilität umsteigen wollen. Gerade das Thema Langstreckentauglichkeit bei kalten Witterungsbedingungen steht häufig im Fokus. Das Aiways U6 SUV-Coupé wurde deshalb in vielen Details optimiert, um den Umstieg auf die E-Mobilität noch leichter zu machen.

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Ein Elektroauto ist in der Mechanik seines Antriebs deutlich weniger kompliziert als ein konventioneller Verbrenner. Während der Viertaktmotor, egal ob Otto oder Diesel, eine Vielzahl von verschleißanfälligen Bauteilen für die Umwandlung der im Kraftstoff gespeicherten Energie in Bewegungsenergie benötigt ist die Architektur eines Elektromotors sehr simpel. Dennoch gibt es weiterhin Vorbehalte gegen die neue Antriebsform. Vor allem psychologische Faktoren, etwa die Reichweitenangst, spielen hier eine grosse Rolle. Aiways legt seinen Fokus deshalb genau auf diese Themen und möchte den Umstieg zur Elektromobilität so einfach und entspannt wie möglich machen. Das Aiways U6 SUV-Coupé zeigt sich deshalb in vielen kleinen Details verbessert, um den emissionsfreien Alltag so problemlos wie möglich zu gestalten.

„Wer als Hersteller Erfolg haben will, der muss sich nicht nur mit Trends und Entwicklungen beschäftigen, sondern auch mit den tatsächlichen Bedürfnissen seiner Kunden“, erklärt Dr. Alexander Klose, Executive Vice President Overseas Operations bei Aiways. „Es freut mich deshalb besonders, dass wir bei unserem neuen Aiways U6 SUV-Coupé unsere bestehende MAS-Plattform in vielen Details wirkungsvoll weiterentwickeln konnten, um das Erlebnis des elektrischen Fahrens noch einmal deutlich zu verbessern und vielen Menschen den Umstieg zu erleichtern.“ Eine wesentliche Neuheit stellt die Integration der bedarfsgerechten Konditionierung des Hochvolt-Batteriepakets dar. Sie kann entweder manuell vom Fahrer über das Fahrzeugmenü des Aiways AI-Tech Infotainmentsystems, oder künftig über die Aiways-App gestartet werden. Ebenfalls wird sie künftig bei aktiver Routenplanung mit der App „PUMP“ des Aiways U6 SUV-Coupés automatisch erfolgen. Gerade bei winterlichen Aussentemperaturen und entsprechend kalter Batterie verschlechtert sich die Möglichkeit des Elektronentransfers innerhalb der Zellen. Das Ergebnis sind verringerte Ladeleistungen im Vergleich zu den erreichbaren Maximalwerten.

Um diesen Effekt gar nicht erst auftreten zu lassen überwacht die Pump-App über eine drahtlose Schnittstelle jederzeit die Zelltemperaturen des Batteriepakets und sorgt vor dem Eintreffen an einem geplanten Ladestopp für die optimale Vorheizung des Hochvolt-Akkus. So kann direkt nach dem Start des Ladevorgangs mit optimaler Leistung geladen werden. Ein weiterer Pluspunkt sind die Echtzeit-Daten innerhalb der App, die jederzeit über die Verfügbarkeit und Leistung der Ladesäulen am jeweiligen Standort informieren. So wird den Kunden auf der Langstrecke die Angst vor belegten oder defekten Ladesäulen genommen.

Der wichtigste Faktor für ein Elektroauto ist allerdings sein Verbrauch. Der neue eigenentwickelte AI-PT Permanentmagnet-Synchronmotor ist in Kombination mit der optimierten Leistungselektronik und dem verbesserten Untersetzungsgetriebe noch effizienter als der bisher mit der MAS-Plattform verwendete Antriebsstrang. Dazu kommt nun der serienmässige Einsatz einer Wärmepumpe im Heizungs- und Klimatisierungssystem, der für eine deutlich verringerte Energieaufnahme gerade bei geringen Außentemperaturen sorgt. Gerade im Realbetrieb sorgen diese beiden Maßnahmen bei komfortablen Innenraumtemperaturen und höheren Fahrgeschwindigkeiten für eine deutlich verbesserte Reichweite.


Beliebteste Youngtimer der Schweiz gesucht

7. März 2023, pd. Youngtimer – also Fahrzeuge im Alter von 20 bis 30 Jahren – sind die Oldtimer von morgen. Jüngere Menschen haben als Autoliebhaber ein starkes Interesse an den coolen Fahrzeugen von früher. Diese sind alltagstauglich, oft  (gerade noch) bezahlbar und bieten teils erhebliches Wertsteigerungspotenzial. Doch welche Youngtimer auf unseren Strassen kommen in der Öffentlichkeit am besten an?

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Antworten auf diese Frage bietet die Youngtimer-Wahl 2023. Die Swiss Classic World ruft zusammen mit den Machern der führenden Schweizer Oldtimer-Plattform zwischengas.com zum grossen Online-Wettbewerb auf. Vom 3. März - 3. April 2023 können Interessierte auf zwischengas.com ihre liebsten Youngtimer wählen.

In sechs Kategorien (Klein-/Kompaktwagen; Limousinen; Coupés; Cabriolets/Targa; Supersportwagen; SUV/4x4) stehen insgesamt 68 Fahrzeuge zur Wahl. Nach Beendigung der Online-Stimmabgaben werden die Gewinner und Gewinnerinnen live an der Swiss Classic World in der Messe Luzern vor Publikum präsentiert. Unterstützt wird die Veranstaltung von Amag Classic, Schinznach-Bad, und dem Porsche Classic Center, Schlieren sowie von der Versicherung TSM, mit dem Spezialangebot Classic Wheels für Young- und Oldtimer. Für die Teilnehmenden an der Online-Wahl locken in Kooperation mit Amag und TSM Preise:

1.Preis: Ein Young- oder Oldtimer-Wochenende
Mit einem Fahrzeug aus dem Mietangebot von AMAG Classic Schinznach-Bad auf
Spritztour für ein ganzes Wochenende (Freitag – bis Montag Morgen, 600 km inklusive)
2. Preis: Eine Einladung für den Gewinner und 20 Freunde zur AMAG nach Schinznach-Bad,
Besuch im AMAG Schaulager, inkl. Führung und Apéro
3. Preis: 2 x 1 Vintage Schwarzweiss-Foto nach Wahl, im Bilder-Rahmen mit Passpartout,
bereitgestellt von vintagephotogallery.store, Winterthur, Schweiz
4. Preis: 5 x 1 Zwischengas.com Premium PRO Voll-Mitgliedschaften für 1 Jahr
Der Vollzugang zu allen Oldtimer- und Youngtimer-Informationen inkl. Archivnutzung
5. Preis: 10 x 2 Eintrittskarten für die Swiss Classic World 2023


Liqui Moly: Dreh und Angelpunkt ist der Verdampfer

7. März 2023, pd. Frühjahrszeit ist Allergikerzeit. Blütenpollen machen ihnen das Leben schwer. Umso mehr wissen Allergiker die Vorzüge einer Klimaanlage zu schätzen. Ihren Dienst tun kann sie indes nur, wenn sie regelmässig gewartet und auch gereinigt wird. Andernfalls mutiert das Gerät zu einer Bazillenschleuder. Worauf es bei einer gründlichen Reinigung ankommt, erklärt David Kaiser. Er leitet bei Liqui Moly den Bereich Forschung & Entwicklung.

Gegen Krankheitserreger hilft ausschliesslich eine saubere Desinfektion. Das gilt auch für die Klimaanlage im Auto. „Das Übel sitzt auf dem Verdampfer“, sagt David Kaiser. „Dort herrscht durch Kondensationsfeuchtigkeit ein angenehmes Klima für Bakterien und Schimmelpilze, die sich dort munter vermehren und dann über das Gebläse in den Fahrgastraum gepustet werden.“ Das riecht dann nicht nur unangenehm, sondern kann auch Allergien auslösen. Diese Gefahr lässt sich mit einer professionellen Klimaanlagenreinigung abwenden.

Entscheidend für einen wirksamen Klimaanlagenservice ist der direkte Zugang zum Verdampfer und dessen Reinigung. Alle Reinigungsmethoden, die ohne direkten Zugang zum Verdampfer auskommen, sind nicht gründlich. Diesen Zugang erhält man bei modernen Fahrzeugmodellen meist recht einfach über den Pollenfilter. Als erstes muss der Verdampfer getrocknet werden. Dann wird er mit dem Liqui Moly Klimaanlagenreiniger behandelt, der Bakterien und Schimmelpilze zuverlässig abtötet. Gleichzeitig werden ihre Überreste vom Verdampfer gespült. „Man kann ausserdem etwas Desinfektionsmittel in den Lüftungskanälen versprühen. Hier muss man aber sehr vorsichtig dosieren, damit die Flüssigkeit nicht später irgendwohin läuft, wo man sie nicht haben möchte“, erklärt der Experte. Zum Schluss wird der Verdampfer wieder getrocknet. Fertig ist die professionelle Reinigung der Klimaanlage. 

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Mindestens einmal im Jahr sollte die Klimaanlage desinfiziert werden, am besten im Frühjahr, bevor die Saison für Klimaanlagen losgeht. Optimal wären Reinigungen im Halbjahresrhythmus, also im Frühjahr und im Herbst. Immer mehr Werkstätten bieten einen solchen Service. Für private Autofahrer gibt es auch Klimaanlagenreiniger, doch der Unterschied zur Arbeit eines Fachmannes in der Werkstatt ist gross. „Sie ist gründlicher, weil in der Werkstatt der Verdampfer gereinigt wird. Die wenigsten Autofahrer bekommen den überhaupt zu Gesicht – von der richtigen Reinigung ganz zu schweigen“, betont David Kaiser.


Audi integriert Store für Apps in eine Vielzahl seiner Modelle 

7. März 2023, pd. Audi bringt ab Sommer 2023 einen Store für Apps in ausgewählte Modelle mit dem modularen Infotainmentbaukasten der dritten Generation (MIB 3). Durch die Einbettung des Stores, der gemeinsam mit der Volkswagen Software-Einheit Cariad und ihrem Partner Harman Ignite entwickelt wurde, können Kundinnen und Kunden mittels Datenverbindung im Fahrzeug direkt und intuitiv über das Multimedia-Interface (MMI) auf beliebte Drittanbieter-Apps zugreifen.

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Die gewählten Apps werden dabei direkt im MMI-System des Audi installiert – ohne Umweg über ein Smartphone. Audi treibt die Digitalisierung des Fahrzeugs voran und integriert einen nativen Store für Apps in ausgewählte Modelle. Die technische Basis dafür ist eine Erweiterung des bekannten MIB 3 mit einem zusätzlichen elektronischen Bauteil: Ein eigenes Hardware-Modul, das in etwa der Form eines USB-Sticks entspricht, ist mit einem Open-Source-Betriebssystem ausgestattet und ermöglicht so den Zugriff auf Drittanbieter-Apps im Fahrzeug. „Audi ist die erste Marke im Volkswagen-Konzern, die den neuen Store für Drittanbieter-Apps einführt. Die skalierbare Lösung wurde von Cariad entwickelt und ist ein gutes Beispiel für unsere Strategie, allen Kundinnen und Kunden ein hochattraktives Ökosystem anzubieten. Mit dieser Lösung werden sich Audi Fahrer und Fahrerinnen nicht nur über regelmässige Software-Updates, sondern auch über ein noch besser personalisierbares Infotainmentsystem freuen“, sagte Audi CTO Oliver Hoffmann. 

Mit dem neuen Store erhalten Kunden und Kundinnen Zugang zu einer Vielzahl von Apps, die direkt und unabhängig vom Smartphone ins MMI geladen werden können. Zum Start stehen Anwendungen aus folgenden Kategorien zur Verfügung: Musik, Video, Gaming, Navigation, Parken & Laden, Produktivität, Wetter und Nachrichtendienste. Unter die Rubrik „Musik“ fallen beispielsweise Apps wie Amazon music oder Spotify. Der Store wird in Zukunft ständig erweitert. Anwählbar ist er über eine separate Kachel im MMI. Die zusätzlichen Apps sind anschliessend nahtlos in das MMI integriert und somit auch während der Fahrt sicher und zuverlässig nutzbar. Das App-Portfolio ist marktspezifisch ausgestaltet. 

Für die Entwicklung komplexer digitaler Systeme wie des neuen Stores für Apps nutzt Audi das geballte Know-how und die Synergien im Volkswagen Konzern. Cariad, das Software-Unternehmen des Konzerns, entwickelt den Technologie-Stack für automatisiertes und vernetztes Fahren für alle Marken des Volkswagen Konzerns – bestehend aus einer durchgängigen elektronischen Architektur, einer Software-Plattform und einer zuverlässigen Anbindung an die Automotive Cloud. Cariad arbeitet auch an Fahrerassistenzsystemen, einer standardisierten Infotainmentplattform und einem neuen digitalen Ökosystem rund um das Auto. 


Das Bilstein Sportfahrwerksprogramm B12 erfreut sich zunehmender Beliebtheit

7. März 2023, pd. Das Bilstein B12 passt in fast alle gängigen Kundenfahrzeuge Sportfahrwerk-Programm wächst um über 25 Prozent. Mit 285 neuen Anwendungen trägt Bilstein der wachsenden Beliebtheit Rechnung.

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Immer mehr Autofahrer, Werkstätten und Teilehändler entscheiden sich für das Performance Fahrwerk. Grund genug für Fahrwerksspezialist Bilstein, das B12 Programm erheblich zu erweitern. Mit 285 neuen Anwendungen, einer Steigerung um 25 Prozent, trägt Bilstein der wachsenden Beliebtheit Rechnung. Und die kommt nicht von ungefähr: Mit seiner sportlichen Abstimmung arbeitet das B12 exakter als ein Serienfahrwerk. Dank der Erfahrung von Bilstein und einer passgenauen Abstimmung fährt es sich auch harmonischer als ein Werksfahrwerk.

Ralf Burdinski, Leiter des Bilstein Fahrversuchs, erklärt die Philosophie hinter der B12-Reihe: „Die Dämpfung darf gerne sportlich, aber nicht zu straff sein. Das Einlenkverhalten muss an Präzision deutlich gewinnen und schliesslich sollte auch der Fahrkomfort nicht zu kurz kommen.“ Das B12 bietet eine fixe Tieferlegung von bis zu 40 mm (Pro-Kit) bzw. 50 mm (Sportline). Einfederwege und Serienanbindung bleiben dabei wie beim Original-Fahrwerk. Mit der Serien-Rad-Reifen-Kombination gibt es daher kein Schleifen und keine Einbauprobleme. Interessant ist das Bilstein B12 auch für Kundinnen und Kunden, die ihr Fahrzeug höherlegen wollen. Denn das Bilstein B12 Pro-Lift-Kit bietet eine Höherlegung des Fahrzeugs um bis zu 30 mm und erlaubt damit auch moderate Ausflüge abseits geteerter Strassen.

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Bei allen B12 Sportfahrwerken arbeiten mit Bilstein und Eibach die führenden Hersteller von Hochleistungs-Dämpfern und Performance-Federn besonders eng zusammen. Das Ergebnis spüren Fahrerin und Fahrer deutlich: Die durch den B12-Einbau stabilisierte Karosserie macht den Fahrspass nicht nur sportlicher, sondern auch harmonischer als ein Serienfahrwerk. Der Einbau der B12-Fahrwerke gestaltet sich völlig problemlos und nutzt die Montagepunkte der Serie. Ein Teilegutachten liegt allen B12 Sportfahrwerken bei, die Eintragung ist so sehr einfach. Die nächste Programmerweiterung ist auch bereits in Arbeit. Darunter sind Anwendungen für Audi A6 C8, BMW 5er G30, Cupra Born, Ford Focus IV, Mercedes C-Klasse 206, CLA 118 und GLB X247 sowie VW Caddy V, T7 und ID.3.


Geschäftsjahr 2022: Autoneum erreicht positives Konzernergebnis in herausforderndem Umfeld 

7. März 2023, pd. Autoneum hat seinen Umsatz in Lokalwährungen 2022 um 8.5 Prozent gesteigert. In Schweizer Franken nahm der Umsatz gegenüber dem Vorjahr um 6.1 Prozent auf 1804.5 Mio. CHF zu, was vor allem auf inflationsbedingte Kompensationen zurückzuführen ist.

Trotz Herausforderungen durch Inflation und andauernder Stop-and-Go-Produktion ist es Autoneum gelungen, eine EBIT-Marge von 2.0 Prozent und ein positives Konzernergebnis von 10.9 Mio. CHF zu erreichen. Angesichts des geringen Konzernergebnisses beantragt der Verwaltungsrat für das Geschäftsjahr 2022 auf eine Dividende zu verzichten. Ausgehend von einem Abschluss der Borgers-Akquisition per Ende März erwartet Autoneum für 2023 einen Umsatz von 2.4 bis 2.5 Mrd. CHF und eine EBIT-Marge von 3.5 bis 4.5 Prozent sowie einen Free Cashflow im höheren zweistelligen Millionenbereich.

2022 war für die Automobilzulieferindustrie das dritte herausfordernde Jahr in Folge und zugleich das anspruchsvollste. Die starken Schwankungen der Produktionsvolumen aufgrund von Engpässen in der Versorgungskette der Fahrzeughersteller setzten sich 2022 fort. Sie wurden in Europa durch den Krieg in der Ukraine und in China, dem wichtigsten asiatischen Markt von Autoneum, durch coronabedingte Lockdowns noch verschärft. Hinzu kam eine Verteuerung der Energie- und Rohstoffpreise mit einer Inflationsentwicklung, wie wir sie die letzten 40 Jahre nicht mehr erlebt haben. Trotz dieser schwierigen Rahmenbedingungen ist es Autoneum gelungen, ein positives Konzernergebnis zu erreichen und einen soliden Free Cashflow von 57.3 Mio. CHF zu generieren.

Mit der im Januar 2023 angekündigten Übernahme des Automotive-Geschäfts von Borgers macht Autoneum einen wichtigen strategischen Schritt und baut seine globale Markt- und Technologieführerschaft mit nachhaltigen und leichtgewichtigen Akustik- und Wärmemanagementlösungen für Fahrzeuge weiter aus. Auch bleiben die zunehmende Elektrifizierung und der Fokus auf nachhaltige Produkte und Prozesse die für Autoneum massgeblichen Trends in der Automobilindustrie. Mit seinen neuen, nur aus einem Material bestehenden Nadelvlies- und Tuftingteppichsystemen setzt Autoneum Massstäbe in Sachen Nachhaltigkeit. Im Bereich der Fahrzeugakustik von Elektrofahrzeugen stellen störende Geräusche wie die hochfrequenten Töne von E-Motoren und anderen elektrischen Geräten Fahrzeughersteller vor neue Herausforderungen. Mit der textilen und besonders nachhaltigen Pure-Technologie Hybrid-Acoustics PET und den beiden Schaumalternativen Hybrid-Acoustics FLEX und Fit FLEX bietet das Unternehmen drei standardisierte Technologien an, die abfallfrei produziert werden und Lärm im Front- und Heckbereich von E-Autos direkt an der Quelle reduzieren. 


Mahle erleichtert Zugriff auf Fahrzeugdaten

1. März 2023, pd. Mahle-Diagnosegeräte erhalten mit «MCS Pas» neues Nutzercockpit zum Auslesen verschlüsselter Fahrzeugdaten. Der Clou: Die Registrierung der Werkstatt-Mitarbeitenden ist nur einmal notwendig und das persönliche Nutzerprofil gilt für Security Gateways aller hinterlegten Hersteller.

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Praktisch alle Fahrzeughersteller setzen auf Security Gateways, um die Diagnosedaten ihrer Fahrzeuge zu verschlüsseln. Freie Werkstätten konnten diese Daten im Rahmen ihrer Service- und Wartungsarbeiten bislang oft nicht auslesen. Mahle Aftermarket bietet jetzt auf seinen Diagnosegeräten Mahle Tech Pro und Brain Bee Connex eine neue Funktion für die Nutzung von Security Gateways ein. Mit «MCS Pass» (Mahle Cyber Security Pass) lassen sich verschlüsselte Fahrzeug-Diagnosedaten vieler Hersteller mit nur einem Diagnosegerät zentral auslesen. Die persönliche Registrierung der Werkstatt-Mitarbeitenden ist nur einmal erforderlich. Danach können alle verfügbaren Security Gateways genutzt werden. Die Abrechnung erfolgt nutzungsabhängig (Pay-per-Use) oder über eine Jahreslizenz.

Der Zugriff erfolgt über Smartphone, PC oder direkt über die Kamera der Diagnosegeräte. Mahle Aftermarket erwirbt ständig weitere Rechte an Security Gateways und erweitert seine Datenbank so um weitere Hersteller. Mit «MCS Pass» können freie Werkstätten ihre technischen Möglichkeiten und damit das Angebot für ihre Kunden stetig ausbauen.


Stierli Automobile AG ist erneut «Vertreter des Jahres» von Volvo Car Switzerland

1. März 2023, pd. Bereits zum zweiten Mal gewinnt die Stierli Automobile AG den Titel «Vertreter des Jahres». Schon 2018 konnte die Vertretung aus Zofingen und Sursee die Wahl für sich entscheiden. Das Team von Stierli Automobile erreichte im Jahr 2022 wieder die besten Werte in den drei ausschlaggebenden Kategorien Kundenprozesse, Kundenzufriedenheit und Vertreter-Kompetenz.

volvo.jpgVon rechts: Urs Hürlimann, Mitinhaber und Geschäftsführer Stierli Automobile AG, Toni Mancino, Inhaber und Geschäftsführer Stierli Automobile AG, Domenico Gaito, Commercial Director Volvo Car Switzerland AG, Beat Fritschi, Business & Retailer Development Director Volvo Car Switzerland AG, Robert Wälchli, Manager new Business Area, Volvo Car Switzerland AG, Rob Hoyer, Market Area Director Service Business EMEA Volvo Car Corporation, Anna Margitin, Retail Operations and Learning & Development Volvo Car Corporation

Die Stierli Automobile AG kann erneut einen bedeutenden Erfolg verbuchen: Bereits zum zweiten Mal ist sie von der Volvo Car Switzerland AG zum «Vertreter des Jahres» gekürt worden. Die Auszeichnung wurde im Rahmen der jährlichen Vertreterkonferenz in Engelberg bekanntgegeben. Die Trophäe überbrachten Domenico Gaito, Commercial Director und Beat Fritschi, Business & Retailer Development Director von Volvo Car Switzerland persönlich.

Die Stierli Automobile AG ist stolz darauf, von Volvo Car Switzerland für ihre hervorragende Arbeit anerkannt zu werden und bedankt sich für die Zusammenarbeit und Unterstützung. «Die Auszeichnung ehrt uns sehr und wir sind besonders stolz auf das gesamte Team, das trotz erneut erschwerten Bedingungen im Marktumfeld über das gesamte Jahr hart gearbeitet hat», sagt Toni Mancino, Inhaber und Geschäftsführer der Stierli Automobile AG. «Unser Ziel ist es, den Menschen jeden Tag ins Zentrum unserer Aktivitäten zu stellen und unseren Kunden nicht nur mit unseren Volvo Fahrzeugen ein Premium-Erlebnis zu bieten, sondern ebenso im Showroom und bei unseren Tätigkeiten im Kundendienst.» Auch Urs Hürlimann, Mitinhaber und Geschäftsführer der Stierli Automobile AG, zeigt sich geehrt über die erneute Auszeichnung. «Diese Anerkennung ist eine Bestätigung für die Bemühungen im vergangenen Jahr und das Engagement für unsere Kunden», sagt Hürlimann. «Wir werden weiterhin alles geben, um unseren Kunden den bestmöglichen Service in Verbindung mit der Marke Volvo zu bieten.»

Die Stierli Automobile AG ist seit 1997 Teil des Volvo Vertreternetzwerk in der Schweiz und beschäftigt insgesamt um die 35 Mitarbeiter an allen Standorten. Im Dezember 2018 eröffnete die Vertretung zudem eine neue Niederlassung in St. Erhard bei Sursee. Sowohl in Zofingen wie auch in Sursee bietet Stierli Automobile ihren Kunden die volle Volvo-Servicepalette an: von Fahrzeug-Beratung, zu -Finanzierung, bis hin zu Fahrzeug-Unterhalt.


Neue Ronal Felgen CA1 und CA2 für Camper, Caravans und Anhänger

1. März 2023, pd. Die Ronal Group erweitert ihr Sortiment für Camper, Caravans und Anhänger kontinuierlich. Ab sofort sind aus diesem die beiden neuen Felgen CA1 und CA2 für den Handel erhältlich.

ronal.jpgIm Vergleich zu PW-Felgen kommt es im Bereich der Campingfahrzeuge, Caravans und leichten Nutzfahrzeuge nicht nur auf die Optik, sondern vor allem auf die Traglast an. Die Ronal Group hat zwei neue Aluminiumfelgen entwickelt, die all diese Forderungen erfüllen. Die neue Ronal CA1 ist die Allrounder-Felge für alle Reisemobilisten. Sie verfügt über eine Traglast von bis zu 1100 kg bei 15 Zoll bzw. bis zu 1400 kg bei 16 Zoll – für ein Maximum an Stabilität, Langlebigkeit und Fahrtkomfort. Die CA1 kann auf Caravans, Wohnmobilen oder Anhängern eingesetzt werden. Mit diesem Design können auch Sonderumbauten und Auflastungen bis an die Gewichtsgrenze realisiert werden. Die Leichtmetallfelge ist korrosionsbeständig, pflegeleicht und für alle Einsatzbereiche, z. B. auch für Pferdeanhänger. Die neue CA1 ist in den Oberflächen Silver und Jetblack in 6,0x15 und 6,0x16 Zoll u. a. für den Fiat Ducato, Renault Master und Citroën Jumper erhältlich.

Die Ronal CA2 ist für kleine Caravans und PW-Anhänger geeignet. Das 5-Speichen-Design zeichnet sich durch seine klare, eingängige Linienführung aus und ist in den drei Oberflächen Silver, Jetblack und in der glanzgedrehten Variante Jetblack-front diamond cut erhältlich. Konzipiert wurde die CA2 bei einer Grösse von 6,0x14 Zoll für eine Traglast bis zu 650 kg mit 4-Loch-Anbindung. Die CA2 ist, ebenso wie die CA1, ganzjährig einsetzbar und pflegeleicht. Beide Designs werden ausserdem besonders nachhaltig produziert, da die verwendete Aluminiumlegierung über 40 % Low-Carbon-Primäraluminium enthält; der Rest besteht aus Recycling-Aluminium. Alle Ronal und Speedline-Corse-Felgen werden in Europa unter strengen Prüfvorgaben in Erstausrüstungsqualität hergestellt. Mehr Informationen unter: www.ronal-wheels.com


TCS übernimmt eine Minderheitsbeteiligung am Start-up sun2wheel

1. März 2023, pd. Der grösste Mobilitätsclub der Schweiz spannt mit sun2wheel zusammen und erwirbt eine 20%-Beteiligung am Unternehmen. Durch diese Zusammenarbeit will der TCS sein Engagement im Bereich der Elektromobilität weiter stärken und sich an vorderster Front an der Weiterentwicklung von bidirektionalen Lade- und Speicherlösungen beim Schweizer Markführer in dieser Sparte beteiligen.

tcs.jpgBernhard Bieri, Direktor TCS-Club, und Marco Piffaretti, Gründer und Verwaltungsratspräsident von sun2wheel (v.l.n.r.).

Heute verbrennt die Schweiz jährlich ungefähr 5 Millionen Tonnen fossile Treibstoffe. Bis 2035 wird sich der Bedarf an Energie für die Mobilität – dank der steigenden Elektrifizierung des Strassenverkehrs – zu einem Grossteil auf Strom verschieben. Gemäss Schätzungen von Swiss eMobility wird 2025 der Anteil von Steckerautos bei Neuwagen zwischen 40% und 60% liegen und 2035 sollten es 91% bis 99% sein. Die Schweizer Personenwagenflotte wird somit 2035 zwischen 50-60% aus Steckerfahrzeugen bestehen. Durch diese steigende Elektrifizierung wird dank drei- bis viermal besserem Wirkungsgrad im Vergleich zum Verbrennungsmotor signifikant Energie gespart werden können. Der Verbrauch von importierter fossiler Energie wird damit stark sinken. Gegenüber 2019 muss dafür bis im Jahr 2035 rund 10% mehr Strom produziert werden, unter anderem durch den Zubau von Photovoltaik.

Neben dem Angebot von herkömmlichen monodirektionalen Ladestationen will der TCS durch die Minderheitsbeteiligung bei sun2wheel ein zukunftsweisendes Potenzial der Elektromobilität nutzen. Das im Dezember 2020 gegründete Start-up verfolgt das Ziel, bidirektionales Laden als Standard zu etablieren und entwickelt hierfür intelligente Lade- und Speicherlösungen. Durch solche bidirektionale Ladestationen können Kosten optimiert werden, indem die Fahrzeuge, anstelle einer zu Hause fix installierten Batterie, als Speicher genutzt und so der Eigenverbrauch einer Photovoltaikanlage optimiert werden kann. Der TCS will diese Technologie seinen elektrisch fahrenden Mitgliedern als Speicherlösung für durch Photovoltaik-Anlagen produzierten Strom anbieten. Zudem wird das Elektroauto dadurch sozusagen zur Powerbank gegen künftige Strommangellagen; die verfügbare Flexibilität in Form von Regelleistung kann do das Stromnetz stabilisieren, um Netzschwankungen auszugleichen.


Swisscharge.ch und Protoscar fusionieren

1. März 2023, pd. Energie 360° schafft – gemeinsam mit ihren Kunden – nachhaltige Energie- und Mobilitätslösungen der Zukunft. Mit der Fusion der beiden Tochterfirmen swisscharge.ch und Protoscar treibt Energie 360° den Ausbau der Schweizer Ladeinfrastruktur weiter voran.

Der Ladenetzbetreiber swisscharge.ch und das Beratungsunternehmen Protoscar werden zum umfassenden Kompetenzzentrum der Schweizer E-Mobilität. Durch die Fusion der beiden Beteiligungen von Energie 360° wird das Ladenetz noch schneller ausgebaut und die Elektrifizierung von Wohnimmobilien und Firmenflotten vorangetrieben. Die Kunden profitieren von einem erweiterten Serviceportfolio.

Per 1. Oktober 2023 fusionieren der Marktführer swisscharge.ch und die Pionierin in der Elektromobilität, Protoscar, unter dem Namen swisscharge.ch und bündeln die Fachkompetenz beider Teams. Der Markenname Protoscar bleibt bestehen. Es erfolgt kein Stellenabbau, vielmehr werden weitere Stellen geschaffen. Durch den Zusammenschluss der beiden Beteiligungen macht Energie 360° ökologische Mobilität noch einfacher und breiter verfügbar. «Wir schaffen so die idealen Voraussetzungen für den beschleunigten Ausbau der verlässlichen, benutzerfreundlichen sowie effizienten nationalen Ladeinfrastruktur. Diese bildet die Grundlage für die fortschreitende Elektrifizierung der Schweizer Mobilität», sagt Rami Syväri, Bereichsleiter Mobilität bei Energie 360°.

Swisscharge.ch hat mit über 95 000 Nutzern und über 2600 öffentlichen Ladepunkten äusserst erfolgreich das führende nationale Ladenetz etabliert. «Die in der Schweiz beispiellose strategische und konzeptionelle E-Mobilitätskompetenz von Protoscar erlaubt es uns, den Ausbau unseres Netzes noch schneller voranzutreiben, damit es allen Mobilitätsteilnehmenden jederzeit und überall zur Verfügung steht», sagt Ruth Happersberger, CEO a.i. von swisscharge.ch.

So verfügt Protoscar über profundes Marktwissen und entwickelt innovative und skalierbare Angebote. 2022 konnte das Unternehmen sein Projektvolumen verdoppeln. «Gleichzeitig schafft die einzigartige Erfahrung aus dem Aufbau und dem Betrieb des Ladenetzes von swisscharge.ch den Zugang zum immer häufiger gefragten umsetzungsnahen Beratungs-Know-how für unsere Kund*innen», ergänzt Ilaria Besozzi, Geschäftsführerin bei Protoscar. Per 1. März 2023 bilden die beiden bisherigen Geschäftsleitungen mit Marius Schwering, Moritz Fischer, Renzo Iten und Sascha Krucker unter der Führung von Ilaria Besozzi die neue Geschäftsleitung von swisscharge.ch. Ruth Happersberger nimmt die Rolle der Verwaltungsratspräsidentin von swisscharge.ch wahr. Der Touring Club Schweiz (TCS), als heutiger Gesellschafter von swisscharge.ch, bleibt am fusionierten Unternehmen beteiligt und unterstützt die Wachstumspläne.


Neuer Head of Powersports bei Motorex Kabella übergibt an Vetter

1. März 2023, pd. Die Motorex AG vollzieht einen Wechsel an der Spitze der Business Unit Powersports: Ronald Kabella, langjähriger Leiter dieser Business Unit und Mitglied des Managementteams von Motorex, reicht den Staffelstab weiter an Andreas Vetter. Der 49-jährige führungserfahrene Vertriebsprofi übernimmt am 1. Mai 2023 die Position des Head of Powersports der Motorex AG.

motorex.jpgRonald Kabella (rechts) reicht nach vielen Jahren an der Spitze der Business Unit den Staffelstab weiter an Andreas Vetter, den künftigen Head of Powersports bei Motorex.

Nach über 17 Jahren bei Motorex verlässt Ronald Kabella am 30. April 2023 auf eigenen Wunsch das Unternehmen. Auf schier unzähligen Reisen rund um die Welt hat er in den vergangenen fast zwei Jahrzehnten Motorex auf Motorsportveranstaltungen, Messen und weiteren Events sowie bei Distributoren und Motorradhändlern repräsentiert. Zudem engagierte er sich persönlich sehr stark in der Zusammenarbeit von Motorex mit dem langjährigen Partner KTM, der während der «Ära Kabella» ein beeindruckendes Wachstum hinlegte. Der 58-jährige gebürtige Berliner möchte künftig in Australien ein etwas sesshafteres Kapitel in seinem Leben aufschlagen. Auch dort wird er der Motorex Familie erhalten bleiben, denn er wechselt in die Geschäftsleitung von A1 Accessory Imports, dem langjährigen und bedeutenden Vertriebspartner des Schweizer Unternehmens in Australien.

Seine Nachfolge tritt am 1. Mai 2023 Andreas Vetter an. Der 49-jährige gelernte Kaufmann aus Biberach an der Riss in Baden-Württemberg (D) kam Anfang dieses Jahres zu Motorex. Andreas Vetter bringt umfangreiche Erfahrung in mehreren vertrieblichen Führungspositionen mit, darunter fast 20 Jahre als Verkaufsleiter zweier erfolgreicher deutscher Mittelständler aus den Bereichen Powersports und Caravaning. Seine Leidenschaft gehört dem Motorradfahren und Mountainbiken.


Noviv Mobility AG wird Partner von Ducati

1. März 2023, pd. Diesen Monat eröffnet die Noviv Mobility AG an der Hölzliwisenstrasse in Volketswil einen Ducati Handelsbetrieb mit Verkauf und Service und stärkt damit die Präsenz der italienischen Kultmotorradmarke im Norden und Osten der Stadt Zürich.

ducati.jpg(von links nach rechts): Salvatore Gandolfo, Sales Manager Ducati, Paolo Monteleone, Serviceberater Ducati, Thierry Juilland, Geschäftsführer Noviv Mobility AG, und Antonio Marchese, Managing Director Ducati (Schweiz) AG.

Das im Juli 2022 von der Amag Gruppe gegründete Unternehmen Noviv Mobility AG wird ab dem 1. März 2023 mit der Eröffnung der Ducati Exklusiv-Markenvertretung in Volketswil ihr Mobilitätsangebot um die Sparte motorisierte Zweiräder erweitern. Was vielen nicht bekannt ist: Für die Amag Gruppe sind Zweiräder kein Novum. Denn bereits von 1949 bis 1953 baute die Amag in Schinznach-Bad Motorräder der Marke ami-Roller. Kleine Roller, die im Segment der ersten Vespas angeboten wurden.
Jetzt wird die zur Amag gehörende Noviv Mobility AG neu wieder Motorräder anbieten. Am Standort der Amag Volketswil wird das Angebot neben Audi Occasionen plus und Audi Service neu um die italienische Motorradmarke Ducati erweitert. Hier entsteht für das Marktgebiet Zürich Nord und Ost eine neue exklusive Ducati Markenvertretung unter dem Dach der Amag, betrieben von der Noviv Mobility AG.

Thierry Juilland, Geschäftsführer Noviv Mobility AG, über Ducati: «Ducati ist bereits seit 2012 Teil des VW-Konzerns, gehört zu den bekanntesten Motorradmarken weltweit und gewann 2020, 2021 und 2022 die Konstrukteurswertung der MotoGP-Weltmeisterschaft. Motorräder wie die Multistrada, die Monster oder die Panigale sorgen dafür, dass Ducati heute Kultstatus geniesst. Und auch die Entwicklung der Elektro-Rennmaschine wird die Zukunft der Elektromobilität auf zwei Rädern neu definieren. Ich freue mich, dass wir Ducati als Partner von Noviv begrüssen dürfen, und auf eine erfolgreiche Zusammenarbeit.»

Antonio Marchese, Managing Director Ducati (Schweiz) AG, freut sich auf die Zusammenarbeit mit der Amag Gruppe: «Ducati steht für wegweisendes Design, Innovation, Stil und Spitzentechnologie – gepaart mit grosser Tradition. Der Brand repräsentiert ‹Made in Italy› und den italienischen Lifestyle par excellence. Ducati als Unternehmen der Audi Group begrüsst den Entscheid der Amag Gruppe, in den Motorradmarkt einzusteigen, und freut sich auf die Zusammenarbeit. Mit Noviv Mobility AG wird den passionierten Kunden am Standort Volketswil ein Premium-Kundenerlebnis angeboten. Die Ducatisti dürfen sich auf hohe Professionalität, qualifizierte Ducati Spezialisten und ein umfassendes Dienstleistungsangebot freuen.» Die offizielle Eröffnung findet am Samstag, den 1. April, sowie am Sonntag, den 2. April 2023, im neuen Ducati Handelsbetrieb mit Verkauf und Service an der Hölzliwisenstrasse in Volketswil statt.


 
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Kommentare


Mirwais Mohsini 16. März 2023 - 10:06
Ich interessiere mich sehr für eine Ausbildung als Automobilmechatroniker

agvs_admin 16. März 2023 - 10:13
Über die Website autoberufe.ch erhalten Sie weitere Informationen. Gerne steht ihnen auch das AGVS-Bildungszentrum in Horw für weitere Fragen zur Verfügung.